JWS 2010Römische Campagna mit Wasserleitung, um 1847, Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg
    Portrait von Johann Wilhelm Schirmer - Kupferstich von August Weger, Leopold Hoesch-Museum, Düren  
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Johann Wilhelm Schirmer - Biographie
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des Verbundprojektes

Das Projekt erfreute sich über drei Jahre der Förderung durch die Landesregierung im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik. Aufgrund seines Pilotcharakters und der Bedeutung für das Bundesland übernahm der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Jürgen Rüttgers die Schirmherrschaft.

Ferner informiert die Regionale 2010 anlässlich der Rheinischen Weltausstellung über das Verbundprojekt und die künstlerische Bedeutung des aus Jülich stammenden Malers.

Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz schließlich engagiert sich im Bereich Kulturlandschaftspflege sowohl in den Aspekten der Natur wie auch der Historie und Denkmalpflege. Sein Engagement trägt das Anliegen des Forschungs- und Ausstellungsprojektes in die Fläche. So werden Standorte der Studien von Schirmer und seinen Schülern im Rheinland beispielhaft als Indikatoren der Landschaftsveränderung in den Blick genommen. Die Werke Schirmers, die sich rheinlandweit in öffentlichen und privaten Sammlungen befinden, werden erstmals erfasst, wodurch eine breite Quellenbasis für künftige Forschungen geschaffen wird. Erste neue Forschungsergebnisse wurden dabei bereits in dem Kunststättenheft Nr. 511 "Auf Schirmers Spuren im Rheinland" einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die Hefte der Rheinischen Heimatpflege 2010 haben Schirmer als Schwerpunkt.

Das Kooperationsprojekt ist das Resultat des Zusammenwirkens vieler engagierter Menschen. Danken möchten wir an erster Stelle allen öffentlichen und privaten Leihgebern, die sich auf Zeit von ihren Schätzen getrennt haben, um die Ausstellungen zu bereichern.

Gabriele Ewenz edierte sorgfältig und sachkundig die autobiographischen Schriften. Diese werden über die Laufzeit der Ausstellung hinaus zu einer Quelle ersten Ranges für die Schirmer-Forschung werden. Restaurator Börris Brakebusch danken wir für die engagierte und sachkundige Begleitung des Projektes in Hinblick auf die technologische Analyse der Werke.

Zahlreiche konstruktive Hinweise und vielfältige Unterstützung haben wir von öffentlichen und privaten Institutionen, von Einzelpersonen, Museen, Archiven und Bibliotheken erfahren. Unter den vielen Kolleginnen und Kollegen, die zum Gelingen beigetragen haben, sei stellvertretend das Team der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe genannt.
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Gefördert durch

Ministerpräsident des Landes Nordrhein-WestfalenRegionale 2010



 


         
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